Home

184 stgb zugänglich machen

§ 184 StGB Verbreitung pornographischer Schriften - dejure

  1. § 184d Strafgesetzbuch (StGB): wer einen pornografischen Inhalt mittels Rundfunk oder Telemedien einer anderen Person oder der Öffentlichkeit zugänglich macht. In den Fällen des § 184 Absatz 1 ist Satz 1 bei einer Verbreitung mittels Telemedien nicht anzuwenden, wenn durch technische oder sonstige Vorkehrungen sichergestellt ist, dass der pornografische Inhalt Personen unter achtzehn.
  2. © 2003-2020 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.
  3. darstellungen (§ 131 Strafgesetzbuch - StGB) X die Herstellung und Verbreitung von Medien mit extremistischen Inhalten (z. B. Nazisymbolen, rechtsextremistischen Texten, §§ 86, 86a, 130 StGB) X das Anbieten, Überlassen oder Zugänglich machen von Pornografie an Personen unter 18 Jahren (§ 184 StGB) X das unaufgeforderte Zusenden von.

c) Erregung öffentlichen Ärgernisses, § 183a StGB d) Verbreitung pornographischer Schriften, § 184 StGB e) Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes, § 201 StGB f) Verletzung von Privatgeheimnissen, § 203 StGB g) Zusätzlicher Schutz nach §§ 202, 202a, 206,242,246 StGB 5) Nebenstrafrecht: § 33 KUG a) Allgemeine Merkmal die so entstandene Aufnahme dann einem Dritten zugänglich macht. 20 § 201a Abs. 2 StGB setzt nämlich als Tatobjekt eine durch eine Tat nach Abs. 1 hergestellte Bildaufnahme voraus, d. h. eine Aufnahme, die ihrerseits bereits den höchstpersönlichen Lebensbereich verletzt. Selbst wenn de

Die Verbreitung von Pornografie gem. § 184 StGB - Teil 2 Beiträge zum Medienstrafrecht - Teil 3 * Von Prof. Dr. Manfred Heinrich , Kiel In Teil 1 der vorliegenden Darstellung zur Verbreitung von Pornografie (vgl. ZJS 2016, 132) ging es zunächst in Ab-schnitt I. um den Pornografie-Begriff des § 184 StGB, sodann in Abschnitt II. um das Verhältnis von Kunst und Pornogra-fie, in Abschnitt. I.Gegenstand der Verurteilung ist in den Fällen II.3, II.4a und 4b, II.5a und 5b, II.6 der sexuelle Mißbrauch der zur Tatzeit 13-jährigen I. A. – deren Alter der Angeklagte kannte – und die Fertigung von Fotos, die diese sexuellen Handlungen zum Gegenstand hatten, zum Zwecke der späteren Vermarktung im Internet. Im Fall II.4c wurden solche Fotos bereits ins Internet gestellt; im Fall II.4d wurden sie zunächst auf dem PC des Angeklagten gespeichert. Im Fall II.2 wurden keine Fotos gefertigt.Nach § 184 Absatz 1 Nummer 5 StGB darf für pornografische Darbietungen oder den Verkauf von Pornografie auch nicht geworben werden. Gemäß § 201 Abs. 1 StGB gilt der Tatbestand als erfüllt, wenn eine unbefugte Person. das nichtöffentlich gesprochene Wort eines anderen auf einen Tonträger aufnimmt oder; eine so hergestellte Aufnahme gebraucht oder einem Dritten zugänglich macht. Demnach ist eine Gesprächsaufzeichnung ohne die Zustimmung der beteiligten Personen. Gegen Sie wird ein Strafverfahren wegen Verbreitung pornografischer Schriften gem. § 184 StGB geführt. Sie wurden wegen des Verbreitens pornografischer Schriften angezeigt oder haben deswegen eine Vorladung vor der Polizei oder Staatsanwaltschaft erhalten? Häufig erfährt ein Beschuldigter durch eine Hausdurchsuchung, dass gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen des Verbreitens pornografischer Schriften gem. § 184 StGB geführt wird. Gerade im Bereich des Sexualstrafrechts sollten Sie vorerst keine Angaben zur Sache machen und von Ihrem Schweigerecht Gebrauch machen. Ein beauftragter Strafverteidiger kann dann Akteneinsicht nehmen und die Beweissituation einschätzen. Er wird dann mit Ihnen die beste Verteidigungsstrategie gegen den Vorwurf Verbreitung pornografischer Schriften gem. § 184 StGB wählen.

Nach § 184 Absatz 1 Nummer 7 StGB wird bestraft, wer in einer öffentlich zugänglichen Vorführung gegen Entgelt entsprechende Filme zeigt. Öffentlich ist die Vorführung, wenn ein unbestimmter, nicht miteinander verbundener Personenkreis gleichzeitig den Film zu sehen bekommt. Nicht darunter fallen Clubs oder andere Verbünde von Personen, die nicht jederzeit für jedermann zugänglich sind. Die Vorführung muss gegen Entgelt stattfinden. Ein als Entgelt getarnter Clubbeitrag reicht dafür aus. Nicht von der Strafbarkeit erfasst sind in der Regel Nachtclubs, die die Unkosten für die Filmvorführung durch erhöhte Getränkepreise umsetzen.Ich verteidige Sie beim Vorwurf des Verbreitens oder Zugänglichmachens kinderpornografischer Schriften bundesweit und bin seit nunmehr 10 Jahren in diesem Bereich tätig. Beide Fotoserien wurden als eine Tat des schweren sexuellen Mißbrauchs eines Kindes nach § 176a Abs. 1 Nr. 1 StGB (Oralverkehr beim Angeklagten) gewürdigt. Auch hier wurde § 176a Abs.2 StGB nicht angewendet. (1) 1 Nach den §§ 184 bis 184c wird auch bestraft, wer einen pornographischen Inhalt mittels Rundfunk oder Telemedien einer anderen Person oder der Öffentlichkeit zugänglich macht § 184 StGB - Verbreitung pornographischer Schriften (1) Wer eine pornographische Schrift (§ 11 Absatz 3) 1. einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überlässt oder zugänglich macht, 2. an einem Ort, der Personen unter achtzehn Jahren zugänglich ist oder von ihnen eingesehen werden kann, zugänglich macht, 3. im Einzelhandel außerhalb von Geschäftsräumen, in Kiosken oder anderen.

August 2002 gegen den Angeklagten einen Strafbefehl, in dem ihm vorgeworfen wurde, fahrlässig pornographische Schriften (§ 184 StGB) entgegen § 3 Abs. 1 Nr. 2 des Gesetzes über jugendgefährdende Schriften (GjS) an einem Ort, der Kindern oder Jugendlichen zugänglich ist oder von ihnen eingesehen werden kann, zugänglich gemacht zu haben. Auf seinen Einspruch verurteilte das. Gemäß § 184 b StGB macht sich strafbar, (1) Wer pornographische Schriften (§ 11 Abs. 3), die sexuelle Handlungen von, an oder vor Kindern (§ 176 Abs. 1) zum Gegenstand haben (kinderpornographische Schriften), 1. verbreitet, 2. öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht oder 3. herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, ankündigt, anpreist.

§ 184 StGB - Einzelnor

Referenzen Fachanwalt Strafrecht: Verbreitung pornografischer Schriften gem. § 184 StGB Unser Mandant wurde durch seine ehemalige Lebensgefährtin angezeigt, da er sexuelle Privatvideos unsere Mandantin im Internet verbreitet haben soll. Die ehemalige Lebensgefährtin gab an, dass die Videos auf der Internetplattform Snapchat verbreitet werden würden. Durch Ermittlungen der Berliner Polizei konnte der verwendete Account vermeintlich unserem Mandanten zugeordnet werden. Deshalb wurde gegen unseren Mandanten ein Verfahren wegen Verbreitung pornografischer Schriften gem. § 184 StGB eingeleitet.In § 184 Absatz 1 Nummer 3 a StGB ist das Anbieten oder Überlassen pornografischer Werke im Wege der gewerblichen Vermietung oder vergleichbarer gewerblicher Gewährung des Gebrauchs unter Strafe gestellt. Wenn der Ausleihende über 18 Jahre alt ist und die Überlassung nicht in Gewinnerzielungsabsicht erfolgte, liegt regelmäßig kein Verbreiten pornografischer Schriften vor. Lediglich Ladengeschäfte, die für Personen unter achtzehn Jahren nicht zugänglich sind, dürfen pornografische Werke an Erwachsene verkaufen. Wer pornographische Schriften (§ 11 Abs. 3), die Gewalttätigkeiten oder sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren zum Gegenstand haben, . 1. verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht oder 2. herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, bewirbt, einzuführen oder auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihnen gewonnene Stücke im Sinne der Nummer 1 oder des § 184d. b)Der Angeklagte macht geltend, daß die Fotoserien nicht „den sexuellen Mißbrauch von Kindern zum Gegenstand“ (§ 184 Abs. 3 StGB) hatten, weil das Kind im Internet älter vorgestellt wurde und werden sollte. Deshalb sei – mangels darauf gerichteter Absicht – auch § 176a Abs. 2 StGB nicht erfüllt.

(1) [1] Nach den §§ 184 bis 184c wird auch bestraft, wer einen pornographischen Inhalt mittels Rundfunk oder Telemedien einer anderen Person oder der Öffentlichkeit zugänglich macht. [2] In den Fällen des § 184 Absatz 1 ist Satz 1 bei einer Verbreitung mittels Telemedien nicht anzuwenden, wenn durch technische oder sonstige Vorkehrungen sichergestellt ist, dass der pornographische Inhalt. III.Die Revision der Staatsanwalt hat Erfolg, denn der Angeklagte hat sich in den Fällen II.3 (Fotos auf PC), II.4a und 4b (Fotoserien „Hundehalsband“ und „Katzenohren“), II.5a und 5b (Fotoserien mit der Heranwachsenden und dem Angeklagten) sowie im Fall II.6 (Fotoserie mit Heranwachsender) auch wegen schweren sexuellen Mißbrauchs eines Kindes nach § 176a Abs.2 StGB strafbar gemacht. Da der Angeklagte eigene Inhalte anbieten wollte, ist er nach den allgemeinen Gesetzen voll verantwortlich (§5 Abs.1 TDG); über die strafrechtliche Verantwortlichkeit von Internet-Providern hatte der Senat nicht zu entscheiden.Das sogenannte „Sexting“ ist mit der Verbreitung von Fotohandys und Tablets vor allem unter Jugendlichen häufig anzutreffen. Ob ein Nacktfoto eine pornografische „Schrift“ im Sinne des § 184 StGB ist, bestimmt sich nach den Umständen des Einzelfalls. Wenn Geschlechtsteile unbekleidet vollständig gezeigt werden oder eindeutig sexuelle Körperhaltungen mit unbekleideten oder teilweise unbekleideten Körperhaltungen gezeigt werden und diese so Personen unter achtzehn Jahren angeboten werden, liegt regelmäßig ein Verbreiten pornografischer Schriften vor. Es kann aber in diesem Fall auch die Qualifikation des § 184c Absatz 1 StGB, die Verbreitung jugendpornografischer Schriften einschlägig sein, weil das Bild einen unter 18-Jährigen darstellt. Diese hat ein Strafmaß von Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren oder Geldstrafe und hat damit ein gegenüber dem einfachen Verbreiten pornografischer Schriften deutlich erhöhtes Strafmaß.

§ 184b StGB Verbreitung, Erwerb und Besitz - dejure

Beide Fotoserien wurden als eine Tat des schweren sexuellen Mißbrauchs eines Kindes nach § 176a Abs. 1 Nr. 1 StGB (Oralverkehr beim Angeklagten) in Tateinheit mit Verbreitung pornographischer Schriften in der Variante des gewerbsmäßigen Herstellens zum Zwecke des Zugänglichmachens (§ 184 Abs. 3 Nr. 3 i.V.m. Abs. 4 StGB) gewürdigt.Der Senat hat erwogen, weiter danach zu differenzieren, ob die Daten durch eine explizite Handlung des Anbieters zum Nutzer „geschickt“ werden (Upload), oder ob es ausreicht, daß der Nutzer angebotene Daten „abholt“ (Download). Im Hinblick darauf, daß die jeweiligen technischen Vorgänge ineinander übergehen und deswegen kaum praktikabel unterschieden werden können, hat der Senat von einer solchen Differenzierung abgesehen. In diesem Sinne kann es keinen relevanten Unterschied machen, ob der Anbieter – etwa auf ein „Abonnement“ des Nutzers – diesem Dateien zusendet, oder ob der Nutzer durch Aktivieren eines Links auf der Internetseite des Anbieters die Dateien anfordert. Denn schon mit dem Einrichten des Links wird der Anbieter aktiv. Die Grenzen verfließen vollends, wenn sich der Nutzer in eine Mailing- Liste des Anbieters einträgt, über die womöglich sogar in Form eines „Tauschrings“ Dateien gegenseitig zugesandt werden.a)Dem Wortlaut des Gesetzes läßt sich eine derartige Beschränkung nicht zwingend entnehmen (vgl. auch §6 Nr.6 StGB). Das Gesetz selbst verwendet bei § 6 Nr. 6 StGB und bei der gesetzlichen Überschrift des § 184 StGB („Verbreitung pornographischer Schriften“) einen weiteren Verbreitungsbegriff, der unter anderem auch das Zugänglichmachen umfaßt.a)Die Staatsanwaltschaft rügt, daß der Angeklagte bei den sexuellen Handlungen, die fotografiert wurden, nicht auch wegen schweren sexuellen Mißbrauchs eines Kindes nach § 176a Abs. 2 StGB (Mißbrauch mit der Absicht zur Verbreitung einer pornographischen Schrift) verurteilt wurde. Die Revisionsbegründung ergibt, daß allein der Schuldspruch in den Fällen II.3, II.4a und 4b, II.5a und 5b, sowie im Fall II.6 (ersichtlich falsch bezeichnet als Fall II.4c) angegriffen ist.

Guten Tag Ich habe vergangene Woche auf einer (vemutlich ausländischen) frei zugänglichen Webseite neben legaler Pornografie eine Galerie entdeckt, die sehr wahrscheinlich kinderpornografisches Material enthält. Die Überschrift zu dieser Galerie sowie zwei Thumbnails (kleine Vorschaugrafiken) lassen sehr stark darauf - Antwort vom qualifizierten Rechtsanwal Bei §184 könnte es schon wackeliger werden, denn hier steht: einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht aber auch hier würde ich das so lesen, dass hier eine einfache Fahrlässigkeit nicht wirklich für eine nennenswerte Strafe reicht. Wenn das im Mai 2010 passiert ist, ist das noch nicht verjährt. §79 StGb Verjährungsfrist: fünf Jahre bei. a)im Schuldspruch dahin geändert, daß der Angeklagte in den Fällen II.3, II.4a und 4b, II.5a und 5b sowie im Fall II.6 auch des tateinheitlichen schweren sexuellen Mißbrauchs eines Kindes nach § 176a Abs.2 StGB schuldig ist, wobei in den Fällen II.3 und II.6 der sexuelle Mißbrauch eines Kindes nach § 176 StGB entfällt, § 184 Verbreitung pornographischer Schriften (1) Wer pornographische Schriften (§ 11 Abs. 3) 1. einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überlässt oder zugänglich macht, 2. an einem Ort, der Personen unter achtzehn Jahren zugänglich ist oder von ihnen eingesehen werden kann, ausstellt, vorführt oder sonst zugänglich macht Im Folgenden werde ich darstellen, was unter „Verbreiten“ und „Zugänglich machen“ zu verstehen ist.

§ 184 StGB § 184c StGB § 15 JuSchG § 12 MDStV (alt) §§ 5-7 TMG §§ 119, 120 OWiG §§ 6, 7 TDG (alt) §§ 6, 8, 10 MDStV (alt) Presse · IW Internet World; Jugendschutzbeauftragter im Internet. Zum Vertrag kostenlose Erstberatung. Home / § 184c StGB § 184c StGB § 184c StGB - Verbreitung, Erwerb und Besitz jugendpornographischer Schriften (1) Wer pornographische Schriften (§ 11 Abs. (1) Wer eine pornographische Schrift (§ 11 Absatz 3) 1. einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht, 2. an einem Ort, der Personen unter achtzehn Jahren zugänglich ist oder von ihnen eingesehen werden kann, zugänglich macht, 3. im Einzelhandel außerhalb von Geschäftsräumen, in Kiosken oder anderen Verkaufsstellen, die der Kunde nicht zu betreten pflegt. Sowohl das StGB (§184) als auch das JUschG erlauben es ausdrücklich, daß Sorgeberechtigte ihren Schutzbefohlenen pornographische oder sonst jugendgefährdende Schriften zugänglich machen. § 184 StGB Verbreitung pornographischer Schriften (1) Wer pornographische Schriften (§ 11 Abs. 3) 1.einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht, 2.an einem Ort. § 184 StGB, Verbreitung pornographischer Schriften; Besonderer Teil → Dreizehnter Abschnitt - Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (1) Wer eine pornographische Schrift (§ 11 Absatz 3) 1. einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überlässt oder zugänglich macht, 2. an einem Ort, der Personen unter achtzehn Jahren zugänglich ist oder von ihnen eingesehen werden kann. einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht, 2. an einem Ort, der Personen unter achtzehn Jahren zugänglich ist oder von ihnen eingesehen werden kann, zugänglich macht, 3. im Einzelhandel außerhalb von Geschäftsräumen, in Kiosken oder anderen Verkaufsstellen, die der Kunde nicht zu betreten pflegt, im Versandhandel oder in gewerblichen Leihbüchereien.

§ 184 StGB - Verbreitung pornographischer Schriften

  1. b) im Ausspruch über die in diesen Fällen verhängten Einzelstrafen und über die Gesamtstrafe mit den zugehörigen Feststellungen aufgehoben.
  2. Darüber hinaus enthält § 184 Abs. 2 StGB eine Privilegierung für Eltern: Wer als Sorgeberechtigter einem Minderjährigen pornografische Schriften zugänglich macht, macht sich nicht strafbar. Eine Ausnahme gilt, wenn durch die Zugänglichmachung eine Erziehungspflicht gröblich verletzt wurde. Strafe für die Verbreitung pornografischer Schriften . Das Gesetz sieht für die Verbreitung.
  3. § 184a StGB Verbreitung gewalt- oder tierpornographischer Schriften. Wer pornographische Schriften (§ 11 Abs. 3), die Gewalttätigkeiten oder sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren zum Gegenstand haben, 1. verbreitet, 2. öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht ode
  4. Diese Angriffe machen sich meist Schwächen im TCP/IP-Protokoll zunutze, um die Server mit einer Flut von Datenpaketen zu überfluten, die das System wegen Überlaufs der Speichers zum Absturz bringen. Eine Strafbarkeit solcher Angriffe ist bei der momentanen Gesetzeslage meiner Meinung nach schwer zu begründen. Eine Sachbeschädigung des Servers nach § 303 StGB erscheint problematisch, weil.
  5. Auch der besitz ist nach § 184 b StGB Verboten. (1) Wer pornographische Schriften (§ 11 Abs. 3), die den sexuellen Missbrauch von Kindern (§§ 176 bis 176b) zum Gegenstand haben (kinderpornographische Schriften), 1.verbreitet, 2.öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht ode
  6. Verbreitung pornographischer Schriften, § 184 StGB. Hier finden Sie den Gesetzeswortlaut von § 184 StGB

BGH: „Verbreiten vs

verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht oder. 2. herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, bewirbt oder es unternimmt, diese Schrift ein- oder auszuführen, um sie oder aus ihr gewonnene Stücke im Sinne der Nummer 1 oder des § 184d Absatz 1 Satz 1 zu verwenden oder einer anderen Person eine solche Verwendung zu ermöglichen. 2 In den Fällen des Satzes 1 Nummer 1. Soll heißen: Weil der Bund eine Pornografieverbreitung ohne ausreichende Altersprüfung bereits in § 184 StGB unter Strafe stellt und damit Gebrauch von seiner konkurrierenden Gesetzgebungskompetenz macht, sind die Länder nicht kompetent ein eigenes Gesetz zu erlassen bzw. das erlassene Gesetz ist verfassungswidrig 1.Im angefochtenen Urteil ist allerdings nicht, wie die Revision meint, festgestellt, daß der Angeklagte die Fotos – zusätzlich zur Vermarktung im Internet – auch als Druckschriften verwerten wollte, so daß es für die hier zu entscheidenden Rechtsfragen allein auf die Weitergabe im Internet ankommt. Eine allein darauf gerichtete Absicht des Angeklagten hat das Landgericht in den von der Revision der Staatsanwaltschaft angegriffenen Fällen festgestellt.e)Fall II.4d („Hundehalsband-Fotos“ auf PC): 59 Fotos aus der ersten Serie (Fall II.4a: „Hundehalsband“) speicherte der Angeklagte auf seinem PC, um diese später ins Internet zu stellen. Das Landgericht hat dies als Verbreitung pornographischer Schriften in der Variante des gewerbsmäßigen Herstellens zum Zwecke des Zugänglichmachens (§ 184 Abs. 3 Nr. 3 i.V.m. Abs. 4 StGB) gewürdigt, diese Tat trete aber hinter dem Zugänglichmachen zurück.

a)Den in § 176a Abs. 2, § 184 StGB genannten Schriften stehen Datenspeicher gleich (§ 11 Abs. 3 StGB). Digitalisierte Fotos, die ins Internet gestellt werden, sind Datenspeicher in diesem Sinne; genauer: auf einem Speichermedium – in der Regel der Festplatte des Servers – gespeicherte Daten. § 184 ff StGB Das Anbieten, Zeigen, Verkaufen und sonstiges Zugänglich-machen von pornographischen Bildern, Darstellungen oder Filmen an Personen unter 18 Jahren ist strafbar (Geldstrafe bzw. Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr). Ob einfache oder harte Pornographie (höherer Strafrahmen) vorliegt, wird im Einzelfall entschieden. Bereits der Besitz von Kinderporno-graphie ist für. Verstoß gegen Urheberrechtsgesetz und §184 Stgb. Hallo, pünktlich zum 1. April bekam ich einen sehr sehr schlechten Aprilscherz geschickt und zwar direkt von der Landespolizeidirektion. Ich werde beschuldigt, im November 2006 einen Pornofilm bei Edonkey downgeloadet und auch zur Verfügung gestellt zu haben. Ich denke das ist korrekt, habe ich getan. Frage wäre nur was mir jetzt droht. Das Versenden von pornographischen Inhalten mittels WhatsApp an ein Kind, kann ein Zugänglichmachen von pornographischen Inhalten im Sinne des sexuellen Missbrauchs eines Kindes darstellen.

§ 184d StGB - Einzelnor

  1. § 184 StGB Verbreitung pornographischer Schriften (gesetz.stgb.bt.abschnitt-13) >> (1) Wer pornographische Schriften (§ 11 Abs. 3) 1. einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht, 2. an einem Ort, der Personen unter achtzehn Jahren zugänglich ist oder von ihnen eingesehen werden kann, ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht, 3. im.
  2. § 184 StGB : Verbreitung pornographischer Schriften (1) Wer pornographische Schriften (§ 11 Abs. 3) einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überlässt oder zugänglich macht, an einem Ort, der Personen unter achtzehn Jahren zugänglich ist oder von ihnen eingesehen werden kann, ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht, im Einzelhandel außerhalb von.
  3. Über 80% neue Produkte zum Festpreis; Das ist das neue eBay. Finde ‪Stgb‬! Schau Dir Angebote von ‪Stgb‬ auf eBay an. Kauf Bunter
  4. Die Tat wurde rechtlich gewürdigt als sexueller Mißbrauch eines Kindes (§ 176 Abs. 1 StGB) in Tateinheit mit Verbreitung pornographischer Schriften in der Variante des gewerbsmäßigen Herstellens zum Zwecke des Zugänglichmachens (§ 184 Abs. 3 Nr. 3 i.V.m. Abs. 4 StGB). Einen schweren sexuellen Mißbrauch eines Kindes nach § 176a Abs.2 StGB hat das Landgericht verneint.
  5. § 184 StGB Verbreitung pornographischer Schriften (1) Wer pornographische Schriften (§ 11 Abs. 3) 1. einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht, 2. an einem Ort, der Personen unter achtzehn Jahren zugänglich ist oder von ihnen eingesehen werden kann, ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht, 3. im Einzelhandel außerhalb von.
  6. c)Fälle II.4a und II.4b (Fotoserien „Hundehalsband“ und „Katzenohren“): Beim dritten Treffen fertigte der Angeklagte zwei Fotoserien. Bei der ersten Serie (Fall II.4a) veranlaßte er das nackte Kind, ein „Hundehalsband“ anzulegen und sich von ihm an der Leine führen zu lassen. Dabei kam es zu sexuellen Handlungen, unter anderem führte das Kind bei ihm den Oralverkehr aus. Bei der zweiten Serie (Fall II.4b) setzte er dem nackten Kind „Katzenohren“ auf und veranlaßte es, aus einem Teller Milch zu trinken. Auch hier führte er sexuelle Handlungen aus, unter anderem kam es zum Oralverkehr bei ihm.
  7. § 184c StGB § 184c Verbreitung, Erwerb und Besitz jugendpornographischer Schriften (1) Wer pornographische Schriften (§ 11 Abs. 3), die sexuelle Handlungen von, an oder vor Personen von vierzehn bis achtzehn Jahren zum Gegenstand haben (jugendpornographische Schriften), verbreitet, öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht oder; herstellt, bezieht, liefert.

Alternative des § 184 StGB umfasst auch das zugänglich machen der pornografischen Schriften. Wenn man einer minderjährigen Person solche Schriften zugänglich macht, in dem man ihr den Schlüssel für den Aufbewahrungsort solcher Werke gibt, hat man sich in der Regel des Verbreitens pornografischer Schriften strafbar gemacht, auch wenn es sich bei der Person um die eigene Schwester handelt. § 184 StGB Kurpfuscherei - Strafgesetzbuch - Gesetz, Kommentar und Diskussionsbeiträge - JUSLINE Österreic

Eine Strafbarkeit nach § 182 Abs. 1 Nr. 1 2. Alt StGB würde hinter §§ 176, 176a StGB zurücktreten. Ob ein Rechtsfehler zugunsten des Angeklagten vorläge, weil er im Fall II.4c – bei dem er Fotos („Katzenohren“) ins Internet stellte, ohne daß ein Benutzerzugriff festgestellt ist – nicht auch wegen gewerbsmäßigen Verbreitens pornographischer Schriften nach § 184 Abs. 3 Nr. 1 i.V.m. Abs. 4 StGB verurteilt wurde, braucht der Senat nicht zu entscheiden, da dieser Komplex von der Revision der Staatsanwaltschaft nicht angegriffen wird. Eine mögliche Strafbarkeit nach dem GjS träte im Wege der Gesetzeskonkurrenz hinter § 184 Abs. 3 Nr. 2 StGB zurück. Christian Solmecke: Ja, wer solche Bilder versendet, macht sich strafbar. Gemäß §184 des Strafgesetzbuches (StGB, Verbreitung pornografischer Schriften) wird derjenige mit Freiheitsstrafe bis. Macht jemand Minderjährigen pornographische Inhalte per Internet zugänglich, so kommt eine Strafbarkeit wegen Zugänglichmachens dieser Inhalte gem. § 184 Abs. 1 StGB in Betracht. Allerdings ist ein Zugänglichmachen für Personen unter 18 Jahren i.S.v. § 184 Abs. 1 StGB dann zu verneinen, wenn sich ein Jugendlicher durch Überwindung rechtlicher oder tatsächlicher Hindernisse Zugang zu. 3.Der Angeklagte hatte bei den sexuellen Handlungen die Absicht, die Tat zum Gegenstand einer pornographischen Schrift zu machen, die verbreitet (§ 184 Abs.3 Nr.1 StGB) und auch öffentlich zugänglich gemacht (§ 184 Abs. 3 Nr. 2 StGB) werden sollte.

Die Tathandlung Verbreiten des § 184a Nr. 1 StGB setzt voraus, dass der Täter die pornographischen Schriften einem größeren, nach Zahl und Individualität unbestimmten Personenkreis zugänglich macht (BGH NJW 2001, 3558). Dagegen genügt die Weitergabe an eine bestimmte Person grundsätzlich nicht für ein Verbreiten (BGH NJW 1963, 2034) c)Der Angeklagte handelte auch in der Absicht, die Tat zum Gegenstand von gespeicherten Daten zu machen, die nach § 184 Abs.3 Nr.2 StGB zugänglich gemacht werden sollten. Ein Zugänglichmachen liegt bereits dann vor, wenn eine Datei zum Lesezugriff ins Internet gestellt wird. Hierfür reicht die bloße Zugriffsmöglichkeit aus; nicht erforderlich ist, daß auch ein Zugriff des Internetnutzers erfolgt (vgl. BGH NJW 2001, 624, 626: Auschwitzlüge im Internet). Das unterscheidet das Zugänglichmachen vom Verbreiten, bei dem der Nutzer die heruntergeladene Datei vervielfältigen und weitergeben kann (Pelz wistra 1999, 53, 54).

Nach Absatz 1 Nummer 4 wird bestraft, wer im Wege des Versandhandels pornografische Werke einzuführen unternimmt. Wenn man die Werke aber zum Beispiel im Auto mit über die Grenze nimmt, hat man sie nicht im Wege des Versandhandels eingeführt. Hier könnte aber Nummer 8 einschlägig sein, wenn man die Werke im Sinne der Nummer 1 bis 7 verwenden möchte, das heißt zum Beispiel sie unter Achtzehnjährigen anbieten möchte. Dies ist ein sogenannter subjektiver Tatbestand, eine innere Seite des Beschuldigten. Dieser Vorsatz muss dem Beschuldigten nachgewiesen werden. Sollte einem Beschuldigten vorgeworfen werden, pornografische Schriften gem. § 184 StGB eingeführt zu haben, wird ein Strafverteidiger prüfen, ob und welcher Vorsatz bezüglich der weiteren Verwendung der eingeführten Werke vorlag.bb)Auch die ratio legis des § 184 Abs.3 StGB spricht für dieses Verständnis. Das Verbot der Verbreitung pornographischer Schriften des § 184 StGB dient zwar in erster Linie dem Jugendschutz. Bei der „harten“ Pornographie hat der Gesetzgeber in § 184 Abs. 3 StGB den Schutz verstärkt und den Schutzzweck erweitert. Bei der pädophilen Pornographie steht der Schutz der mißbrauchten Kinder im Vordergrund. Die Erwerber von Kinderpornographie schaffen den Anreiz dafür, daß laufend neue einschlägige Schriften hergestellt werden (Laufhütte in LK 11. Aufl. § 184 Rdn. 2). Die Vorschriften des § 184 Abs. 3 und 4 StGB dienen folglich auch dem Individualrechtsgüterschutz, nämlich dem Schutz des Kindes davor, als Modell für die Herstellung derartiger Schriften mißbraucht zu werden (BGHSt 45, 41, 43). Das wird auch durch die verschärfte Strafdrohung des § 184 Abs. 4 StGB (Wiedergabe eines tatsächlichen Geschehens) deutlich. Im Folgenden werde ich darstellen, was unter Verbreiten und Zugänglich machen zu verstehen ist. 1) Verbreiten, § 184 b Abs. 1 Nr. 1 Variante 1 StGB. Unter Verbreiten versteht man.

- Einführung ausdrücklicher Regelungen, wonach nach den §§ 184 bis 184c StGB bestraft wird, wer pornographische Inhalte mittels Rundfunk oder Telemedien einer Person oder der Öffentlichkeit zugänglich macht (§ 184d Absatz 1 Satz 1 StGB-E), und wonach nach § 184b Absatz 4, § 184c Ab-satz 4 StGB bestraft wird, wer kinder- bzw. jugendpornographische Inhalte mittels Rundfunk oder. - Einführung ausdrücklicher Regelungen, wonach nach den §§ 184 bis 184c StGB bestraft wird, wer pornographische Inhalte mittels Rundfunk oder Te-lemedien einer Person oder der Öffentlichkeit zugänglich macht (§ 184d Ab-satz 1 Satz 1 StGB-E), und wonach nach § 184b Absatz 4, § 184c Absatz 4 StGB bestraft wird, wer kinder- bzw. jugendpornographische Inhalte mittels Rundfunk oder. Es macht sich nach §184 StGB strafbar, wer eine pornografische Schrift einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überlässt oder zugänglich macht wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft. Die Einführung der Vorschriften § 184 i StGB Sexuelle Belästigung und § 184 j StGB Straftaten aus Gruppen mit der Sexualstrafrechtsreform hat das. Nach § 201a Abs.2 StGB wird derjenige bestraft, der Aufnahmen von einer Person, welche geeignet sind, dem Ansehen der abgebildeten Person erheblich zu schaden, unbefugt einer dritten Person zugänglich macht. Erfasst sind davon besonders Situationen, wo sich die Person in einem peinlichen, ihre Würde verletzenden Moment befindet oder in einem Zustand gezeigt wird, bei dem angenommen werden.

§ 184 StGB Verbreitung pornographischer Schriften (1) Wer eine pornographische Schrift (§ 11 Absatz 3) 1. einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht, 2. an einem Ort, der Personen unter achtzehn Jahren zugänglich ist oder von ihnen eingesehen werden kann, zugänglich macht, 3. im Einzelhandel außerhalb von Geschäftsräumen, in Kiosken oder anderen. Hier der Entwurf des § 184 c StGB: § 184c. Verbreitung, Erwerb und Besitz jugendpornographischer Schriften (1) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer. 1. eine jugendpornographische Schrift verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht; jugendpornographisch ist eine Schrift (§ 11Absatz 3), wenn sie. a) sexuelle Handlungen von, an oder vor einer. b)Da der Angeklagte vorhatte, die Fotos im Internet zu vermarkten, handelte er in der Absicht, die Tat zum Gegenstand eines Datenspeichers (genauer: zum Gegenstand von gespeicherten Daten) zu machen, der nach § 184 Abs. 3 Nr. 1 StGB (im engeren Sinne) verbreitet werden sollte.Geschütztes Rechtsgut ist der Jugendschutz, der Schutz von Heranwachsenden und jungen Erwachsenen vor Beeinträchtigung in ihrer seelischen Entwicklung und ihrer sozialen Orientierung. Weiterhin soll der Bürger vor unerwünschter Konfrontation mit Pornografie geschützt werden. Zum Teil wird auch der Schutz des Auslandes vor aus Deutschland kommender Pornografie als Schutzzweck von § 184 StGB angesehen. In einigen Nachbarländern herrscht ein vollständiges Pornografieverbot. Durch das Grenzen überschreitende Internet hat § 184 StGB an Bedeutung gewonnen. b) der Öffentlichkeit zugänglich macht oder 3. eine Schrift ( § 11 Abs. 3 StGB) des in Nummer 1 bezeichneten Inhalts herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, bewirbt oder es unternimmt, diese Schrift ein- oder auszuführen, um sie oder aus ihr gewonnene Stücke im Sinne der Nummer 1 Buchstabe a oder b oder der Nummer 2 zu verwenden oder einer anderen Person eine solche.

§ 184 StGB-Verbreitung pornografischer Schrifte

Video: § 184 StGB - Marketing FA

Verbreiten und Zugänglichmachen kinderpornografischer

Nach § 184a StGB wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft, wenn Pornografie verbreitet oder öffentlich zugänglich gemacht wird, die Gewalttätigkeiten oder sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren zum Gegenstand hat. Hier wird das Verbreiten sogenannter „harter Pornografie“ unter eine schwerere Strafe gestellt. StGB § 184 i.d.F. 03.03.2020. Besonderer Teil Dreizehnter Abschnitt: Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung § 184 Verbreitung pornographischer Schriften (1) Wer eine pornographische Schrift (§ 11 Absatz 3) 1. einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überlässt oder zugänglich macht, 2. an einem Ort, der Personen unter achtzehn Jahren zugänglich ist oder von ihnen eingesehen. Nach § 184 Absatz 1 Nummer 1 StGB wird bestraft, wer pornografische Schriften einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überlässt oder zugänglich macht. Wenn man Pornofilme über Tauschbörsen hochläd und kein Hinweis oder eine Frage des Portalbetreibers vor dem downloaden erscheint, ob der Nutzer schon über 18 Jahre alt ist, hat man sich in der Regel des Verbreitens pornografischer Schriften in der Form des Zugänglichenmachens strafbar gemacht. Es ist nicht erforderlich, dass ein Dritter tatsächlich auf die Datei zugegriffen hat. Durch das eigene Herunterladen im Rahmen einer Tauschbörse bietet man in der Regel Dritten und damit auch Minderjährigen diese Datei an. Sie wird somit Dritten zugänglich gemacht.Die Anwendung dieser Bestimmung hat das Landgericht mit der Begründung abgelehnt, daß die Fotos nicht nach § 184 Abs. 3 und Abs. 4 StGB verbreitet werden sollten. Bei der Datenkommunikation im Internet erfolge keine körperliche Weitergabe, die Voraussetzung für ein „Verbreiten“ sei (§ 184 Abs.3 Nr.1 StGB). Die Absicht des Zugänglichmachens (im Internet) reiche nicht, denn der Verweis auf die Absätze 3 und 4 des § 184 StGB in § 176a Abs. 2 StGB beziehe sich – wegen des dort verwendeten Merkmals „verbreitet“ – allein auf § 184 Abs. 3 Nr. 1 StGB (Verbreiten) und nicht auf die anderen Tatmodalitäten, insbesondere auch nicht auf § 184 Abs. 3 Nr. 2 StGB (Zugänglichmachen).

Wenn der Strafgrund des Besitztatbestands in § 184b Abs. 4 Satz 2 StGB also nicht lediglich darin zu erblicken ist, dass den Strafverfolgern bei nicht nachweisbarem (versuchtem oder erfolgreichen) Verschaffen ein Auffangtatbestand zur Verfügung stehen soll (sondern vielmehr die abstrakte Gefahr, dass der Besitzer die Schriften anderen zugänglich macht und damit die Nachfrage nach. quote:das hier habe ich woanders im netz gefunden Was willst du mit §184a StGB ? quote:Ist das verbreitung pornografischer schriften laut §184 ? Möglicherweise ist es "Anbieten" i.S.d. §184 Alt. 1 StGB . Entscheidend ist der Gesetzestext, nicht die Überschrift. Man könnte allenfalls einerseits darüber diskutieren, ob ein Link bereits eine pornographische Schrift ist (IMO nein) und ob die Übermittlung eines Links ein "Anbieten" ist (IMO nein, sonst würde auch der Hinweis "der Rathausplatz ist ein Drogenumschlagplatz" ein "Anbieten von Drogen" sein). ----------------- ""Beim Verbreiten oder Zugänglichmachen vor der Öffentlichkeit von sogenannter „harter“ Pornografie, das heißt mit Darstellungen von Gewalt oder sexuellen Handlungen von Menschen mit Tieren, macht man sich nach § 184a StGB regelmäßig auch dann strafbar, wenn die Filme nur für Erwachsene zugänglich sind. Ebenso verhält es sich mit dem Verbreiten oder öffentlich zugänglichmachen von jugend- oder kinderpornografischen Werken. Diese Handlungen werden dann nach § 184b und § 184c StGB mit erhöhtem Strafmaß als das einfache Verbreiten pornografischer Schriften bestraft.BGH, Urteil vom 27.06.2001, Az. 1 StR 66/01§ 176a Abs. 2 StGB, § 184 Abs. 3 StGBDer BGH hat entschieden, dass ein „Verbreiten“ von kinderpornographischen Schriften im Internet im Sinne von § 184 Abs. 3 Nr. 1 StGB bereits dann in Betracht kommt, wenn die Datei auf dem PC eines anderen Internetnutzers angekommen ist, ungeachtet der weiteren Frage, ob der andere Nutzer die Datei geöffnet hat oder nicht. Dagegen soll ein „Zugänglichmachen“ von kinderpornographischen Schriften im Internet im Sinne von § 184 Abs. 3 Nr. 2 StGB vorliegen, wenn eine Datei zum Lesezugriff ins Internet gestellt und dem Internetnutzer so die Möglichkeit des Zugriffs auf die Datei eröffnet wird. Zum Volltext der Entscheidung: Strafgesetzbuch (StGB) § 184d Zugänglichmachen pornographischer Inhalte mittels Rundfunk oder Telemedien; Abruf kinder- und jugendpornographischer Inhalte mittels Telemedien (1) Nach den §§ 184 bis 184c wird auch bestraft, wer einen pornographischen Inhalt mittels Rundfunk oder Telemedien einer anderen Person oder der Öffentlichkeit zugänglich macht. In den Fällen des § 184 Absatz 1.

Verbreiten bzw. Zugänglichmachen i.S.d. §184 StGB ..

c)Die umfassende Bezugnahme entspricht auch dem vom Gesetzgeber mit der Einführung des § 176a StGB verfolgten Zweck (vgl. Bericht des Rechtsausschusses zum Gesetzentwurf der Bundesregierung, BT-Drucks. 13/9064, S. 11). Dem Gesetzgeber ging es gerade auch darum, den sexuellen Kindesmißbrauch zum Zwecke der Vermarktung im Internet besonders zu pönalisieren. Durch den mit dem 6. StrRG eingeführten Qualifikationstatbestand des § 176a Abs.2 StGB sollte das gesteigerte Unrecht einer auf „Vermarktung abzielenden Kinderschändung“ erfaßt und dies sollte durch die Verweisung auf § 184 Abs. 3 und 4 StGB zum Ausdruck gebracht werden (Entwurf des 6. StrRG, BT-Drucks. 13/8587, S. 32). Daß der Gesetzgeber allein die Verbreitung im engeren Sinne hätte erfassen wollen, kann den Gesetzesmaterialien nicht entnommen werden. Nach § 184b Absatz 1 Nummer 1 StGB macht sich strafbar, wer eine kinderpornographische Schrift verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht. Nach Nummer 2 ist es strafbar, einer anderen Person den Besitz an kinderpornographischem Material zu verschaffen, welches ein tatsächliches oder wirklichkeitsnahes Geschehen wiedergibt § 184d StGB Zugänglichmachen pornographischer Inhalte mittels Rundfunk oder Telemedien; Abruf kinder- und jugendpornographischer Inhalte mittels Telemedien (1) Nach den §§ 184 bis 184c wird auch bestraft, wer einen pornographischen Inhalt mittels Rundfunk oder Telemedien einer anderen Person oder der Öffentlichkeit zugänglich macht

§ 184 StGB - Verbreitung pornographischer Schrifte

Strafgesetzbuch - § 184 StGB - Jugendschutzbeauftragte

§ 184 StGB - (1) Wer pornographische Schriften (§ 11 Abs. 3) 1.einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht, 2.an einem Ort, der Personen unter achtzehn Jahren zugänglich ist oder von ihnen eingesehen werden kann, aus.. § 184 ff StGB Das Anbieten, Zeigen, Verkaufen und sonstiges Zugänglich-machen von pornographischen Bildern, Darstellungen oder Filmen an Personen unter 18 Jahren ist strafbar (Geldstrafe bzw. Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr). Ob einfache oder harte Pornographie (höherer Strafrahmen) vorliegt wird im Einzelfall entschieden. Bereits der Besitz von Kinderpornographie ist für.

184 StGB (Strafgesetzbuch) Verbreitung pornographischer

1.Die Frage, ob die ins Internet gestellten und noch zu stellenden Fotos den sexuellen Mißbrauch eines Kindes zum Gegenstand hatten, ist – vorrangig im Hinblick auf § 184 Abs. 3 StGB – erörterungsbedürftig, weil der Angeklagte im Fall II. 4c das Kind im Internet als 18-jährige vorstellte und weil er dem Kind gegenüber äußerte, er werde im Internet hinsichtlich des Alters falsche Daten angeben und das Kind „älter machen“. In § 184a StGB sind in Nummer 2 Vorbereitungshandlungen unter Strafe gestellt. So ist das Herstellen, Beziehern, Liefern oder Bewerben solcher Werke, um sie zu Verbreiten oder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen unter Strafe gestellt. Die Nummer 2 des § 184a StGB stellt also auch solche Vorbereitungshandlungen für das Verbreiten der. Die Verbreitung von Pornographie wird mit Freiheitsstrafe bis zu 1 Jahr oder Geldstrafe bestraft (§ 184 StGB). Strafbar macht sich, wer p. S. u. a.: Jugendlichen anbietet, überlässt oder zugänglich macht; öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht; ausserhalb von Geschäftsräumen, in Kiosken, im Versandhandel, in Leihbüchereien o.ä. einem anderen anbietet.

23.09.2014 - Einführung ausdrücklicher Regelungen, wonach nach den §§ 184 bis 184c. StGB bestraft wird, wer pornographische Inhalte mittels Rundfunk oder Te- lemedien einer Person oder der Öffentlichkeit zugänglich macht (§ 184d Ab- satz 1 Satz 1 StGB-E Rechtsgebiete: Arzthaftungsrecht • Medizinrecht • Ordnungswidrigkeitenrecht • Schadensersatzrecht & Schmerzensgeldrecht • Strafrecht

Verbreitung pornographischer Schriften § 184 StGB

Neben dem Besitz von kinderpornografischen Schriften ist selbstverständlich auch das Verbreiten und Zugänglichmachen für die Öffentlichkeit solcher Schriften strafbar. Meistens handelt es sich um Fälle, in denen der Angeklagte auf einer Tauschbörse unterwegs war.II.Strafverfolgungsverjährung wäre aufgrund der presserechtlichen Verjährungsvorschriften nicht eingetreten. Der Senat braucht nicht zu entscheiden, ob diese Vorschriften auf Fälle der vorliegenden Art überhaupt anwendbar sind, denn nach der Vorschrift des § 15 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 (nun Art. 14) des Bayerischen Pressegesetzes – die am 1. April 2000, und damit vor Ablauf einer möglichen sechsmonatigen Verjährungsfrist in Kraft getreten ist – gelten die kurzen Verjährungsvorschriften nicht für Straftaten nach § 184 Abs. 3 StGB.Sie haben gerade folgende Vorschrift aufgerufen: "§ 184 StGB - Verbreitung pornographischer Schriften" (b) die geltenden Jugendschutzvorschriften zu beachten, insbesondere keine pornographischen Schriften und Darstellungen (§ 184 StGB) zu speichern und zugänglich zu machen; (c) keine Dateien auf netfiles zu speichern, die einen Virus oder andere schädliche Komponenten enthalten Das Landgericht hat den Angeklagten wegen sexuellen Mißbrauchs eines Kindes in drei Fällen, davon in zwei Fällen in Tateinheit mit Verbreitung pornographischer Schriften, wegen schweren sexuellen Mißbrauchs eines Kindes in zwei Fällen, davon in einem Fall in Tateinheit mit Verbreitung pornographischer Schriften, und wegen Verbreitung pornographischer Schriften zu der Gesamtfreiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt. Die Revision der Staatsanwaltschaft hat Erfolg; die Revision des Angeklagten ist unbegründet.

§ 184 StGB - Verbreitung pornografischer Schriften. Der Begriff der pornografische Schrift umfasst nicht nur die Textform, sondern ebenso Ton- und Bildträger, Datenspeicher, Abbildungen und andere Darstellungen, § 11 StGB. Diese sind an sich nicht verboten. Entscheidend ist, wem solche Darstellungen zugänglich gemacht werden. Untersagt ist zunächst das zugänglich machen oder anbieten. § 184 Absatz 2 StGB) das eine Strafbarkeit nach diesen Vorschriften grundsätzlich ausschließt wenn ein Personensorgeberechtigte Täter handelt. Das ganze steht dann auch noch unter dem Vorbehalt das keine gröbliche Verletzung der Erziehungspflicht vorliegt, aber bereits aus der Existenz der Vorschrift ist zu entnehmen das die Erziehungsberechtigten sich nicht in jedem Falle strafbar machen Dagegen spricht nicht, daß der Gesetzgeber mit dem IuKDG das Merkmal des Zugänglichmachens – zusätzlich zu dem bereits bestehenden Verbreiten – in § 86 StGB und § 119 Abs. 1 Nr. 2 OWiG eingefügt hat, denn er wollte damit lediglich eine mögliche Strafbarkeitslücke schließen (BT-Drucks. 13/7358, S. 36). Der Angeklagte hatte bei den sexuellen Handlungen die Absicht, die Tat zum Gegenstand einer pornographischen Schrift zu machen, die verbreitet (§ 184 Abs.3 Nr.1 StGB) und auch öffentlich zugänglich gemacht (§ 184 Abs. 3 Nr. 2 StGB) werden sollte. a) Den in § 176a Abs. 2, § 184 StGB genannten Schriften stehen Datenspeicher gleich (§ 11.

Münchener Kommentar StGB StGB § 184 Rn

Unter Verbreiten versteht man, dass die kinderpornografische Schrift gegenständlich an eine vom Täter nicht mehr individualisierbare Vielzahl von Personen weitergegeben wird. Es reicht dabei aus, dass die Schrift auf den Weg gebracht wurde, auf die tatsächliche Kenntnisnahme kommt es nicht an. Besitz und Verbreitung von Kinderpornographie ist in § 184 b StGB unter Strafe gestellt. Die Vorschrift bestimmt für Besitz und Verbreitung von Kinderpornographie: (1) Wer pornographische Schriften (§ 11 Abs. 3), die sexuelle Handlungen von, an oder vor Kindern (§ 176 Abs. 1) zum Gegenstand haben (kinderpornographische Schriften), 1. verbreitet, 2. öffentlich ausstellt, anschlägt. 184 Abs. 1 Nr. 2 StGB umfasst Fälle, bei denen pornografische Schriften an einem Ort für Personen unter achtzehn Jahren zugänglich gemacht werden. Darunter fallen auch alle Möglichkeiten bei denen man ohne technische Hilfsmittel wie einem Fernglas die Schriften einsehen kann. Wenn man also pornografische Bilder im Sinne des §184 StGB in einem Fenster auslegt und man dies von der Straße aus sehen kann, hat man regelmäßig § 184 Abs. 1 Nr. 2 StGB erfüllt, weil die Bilder potentiell von unter 18a-ährigen eingesehen werden können.

§ 184c StGB Verbreitung, Erwerb und Besitz jugendpornographischer Schriften (1) Wer pornographische Schriften (§ 11 Abs. 3), die sexuelle Handlungen von, an oder vor Personen von vierzehn bis achtzehn Jahren zum Gegenstand haben (jugendpornographische Schriften), 1. verbreitet, 2. öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht ode a)In den Fällen II.3, II.4a und 4b; II.5a und 5b sowie im Fall II.6 hat sich der Angeklagte auch des schweren sexuellen Mißbrauchs eines Kindes nach § 176a Abs. 2 StGB schuldig gemacht. Der Senat kann den Schuldspruch auf der Grundlage der vom Landgericht rechtsfehlerfrei getroffenen Feststellungen selbst ändern; § 265 StPO steht nicht entgegen, da dieser Vorwurf bereits Gegenstand der Anklage war. Dies führt zur Aufhebung der für diese Fälle verhängten Einzelstrafen und der Gesamtstrafe.

Nach § 184 StGB wird mit Freiheitsstrafe bis zu 1 Jahr u. mit Geldstrafe od. mit einer dieser Strafen bestraft, wer 1) unzüchtige Schriften verbreitet od. durch Ausstellen, Anschlägen, Vorführen od. in anderer Weise sonst allgemein zugänglich macht; 2) unzüchtige Schriften herstellt, vervielfältigt, bezieht, vorrätig hält, ankündigt, anpreist, an einen anderen gelangen lässt, in den. StGB § 184 Verbreitung pornographischer Schriften Autor: Lenckner/Perron Schönke/Schröder, Strafgesetzbuch, 26. Auflage 2001 Rn 1-71 § 184 Verbreitung pornographischer Schriften(1) Wer pornographische Schriften (§ 11 Abs. 3) 1. einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht, 2. an einem Ort, der Personen unter achtzehn Jahren zugänglich ist oder von ihnen. § 184 Verbreitung pornographischer Schriften (1) Wer pornographische Schriften (§ 11 Abs. 3) 1.einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht, 2.an einem Ort, der Personen unter achtzehn Jahren zugänglich ist oder von ihnen eingesehen werden kann, ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht, 3.im Einzelhandel außerhalb von.

Leitsätze des BGH zu § 184 StGB - Verbreitung

2.Im Umfang der Aufhebung wird die Sache zu neuer Verhandlung und Entscheidung, auch über die Kosten dieses Rechtsmittels, an eine andere Strafkammer des Landgerichts zurückverwiesen. § 184 StGB § 184 Verbreitung pornographischer Schriften (1) Wer pornographische Schriften (§ 11 Abs. 3) 1. einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht, 2. an einem Ort, der Personen unter achtzehn Jahren zugänglich ist oder von ihnen eingesehen werden kann, ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht, 3. im Einzelhandel außerhalb von.

Strafbar machen sich hier also nur Verleiher, Verkäufer oder Kinobesitzer (bei Aufführung). Der Privatmann ist davon nicht betroffen, solange er den Film nur im privaten Rahmen nutzt. Maladolescenza hingegen ist beschlagnahmt nach § 184 b StGB (und ist damit der einzige Film auf der Liste der BPJM!) und hier heißt es in Absatz 4 § 184d StGB Zugänglichmachen pornographischer Inhalte mittels Rundfunk oder Telemedien; Abruf kinder- und jugendpornographischer Inhalte mittels Telemedien (1) Nach den §§ 184 bis 184c wird auch bestraft, wer einen pornographischen Inhalt mittels Rundfunk oder Telemedien einer anderen Person oder der Öffentlichkeit zugänglich macht. In den Fällen des § 184 Absatz 1 ist Satz 1 bei einer. c)Deshalb kommt es nicht mehr darauf an, ob dem Urteil entnommen werden kann, daß das Alter des Kindes – wie vom Angeklagten beabsichtigt – auch von einem verständigen Betrachter zutreffend erkannt werden würde. Leitsätze zu § 184 StGB; StGB § 184 Abs. 1 Nr. 3a Der Begriff des Ladengeschäfts im Sinne von § 184 Abs. 1 Nr. 3a StGB setzt nicht zwingend die Anwesenheit von Personal voraus, wenn technische Sicherungsmaßnahmen einen gleichwertigen Jugendschutz wie die Überwachung durch Ladenpersonal gewährleisten

Der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat aufgrund der Verhandlung vom 26.06.2001 in der Sitzung am 27.06.2001, an denen teilgenommen haben: … Das Gesetz spricht in einem neu eingefügten § 184 c StGB jetzt von jugendpornographischen Schriften und bezieht den Kreis der 14 bis 18 Jahre alten Personen ein. Schon der bloße Besitz solcher Bilddateien (also das Herunterladen auf die Festplatte, das teils automatisch geschieht) kann strafbar sein. Wichtig ist inhaltlich vor allem, dass entgegen einer weit verbreiteten Auffassung nicht. Strafgesetzbuch (StGB) Bundesrecht: Schriftenansicht der Bibliothek mit Inhalten der DGUV und der Berufsgenossenschaften § 184 StGB stellt gleich eine ganze Anzahl von Verhaltensweise unter Strafe. Demgemäß kann sich wegen Verbreitung pornographischer Schriften strafbar machen, wer pornographische Schrifte Strafgesetzbuch (StGB) § 184c Verbreitung, Erwerb und Besitz jugendpornographischer Schriften (1) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer. 1. eine jugendpornographische Schrift verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht; jugendpornographisch ist eine pornographische Schrift (§ 11 Absatz 3), wenn sie zum Gegenstand hat: a) sexuelle Handlungen.

2. an einem Ort, der Personen unter achtzehn Jahren zugänglich ist oder von ihnen eingesehen werden kann, zugänglich macht, 3. im Einzelhandel außerhalb von Geschäftsräumen, in Kiosken oder anderen Verkaufsstellen, die der Kunde nicht zu betreten pflegt, im Versandhandel oder in gewerblichen Leihbüchereien oder Lesezirkeln einem anderen anbietet oder überläßt b)Fall II.3 (Fassen an Scheide, Fotos auf PC): Beim zweiten Treffen fertigte der Angeklagte Nacktfotos von dem Kind, die er auf seinem PC speicherte, um diese später ins Internet zu stellen. Gegenstand der Fotoserie waren auch sexuelle Handlungen; unter anderem veranlaßte er das Kind, an sich selbst Onanierbewegungen durchzuführen, und er faßte an die Scheide des Kindes. StGB 184 Verbreitung Pornographischer Schriften StGB 295 Mitgeführte Tiere Bürgerliches Gesetzbuch BGB 90 Sachen und Tiere. Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (GG) Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt.

§184 StGB Strafgesetzbuch (Auszug) § 184 Verbreitung pornographischer Schriften (1) Wer pornographische Schriften (§ 11 Abs. 3) 1. einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht eine kinderpornographische Schrift verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht; kinderpornographisch ist Sexueller Mißbrauch von Jugendlichen § 183 Exhibitionistische Handlungen § 183a Erregung öffentlichen Ärgernisses § 184 Verbreitung pornographischer Schriften § 184a Verbreitung gewalt- oder tierpornographischer Schriften § 184b Verbreitung, Erwerb und Besitz kinder. Nach § 184b StGB wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft, wenn die pornografischen Schriften den sexuellen Missbrauch von Kindern (Personen unter vierzehn Jahren) zum Gegenstand haben. Eine weitere Strafverschärfung sieht § 184b Absatz 2 StGB vor. Demnach wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft, wer kinderpornografische Schriften oder Werke, die ein tatsächliches Geschehen darstellen, gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande verbreitet.d)Fall II.4c („Katzenohren-Fotos“ im Internet): 49 Fotos aus der zweiten Serie (Fall II.4b: „Katzenohren“) stellte der Angeklagte zusammen mit weiteren Nacktfotos des Kindes bei einem Provider in K. ins Internet. Auf der Internetseite wurde das Kind als 18-jährige, die tatsächlich aber wie eine 14-jährige aussehe, angeboten. Dies wurde als selbständige Tat der Verbreitung pornographischer Schriften in der Variante des gewerbsmäßigen Zugänglichmachens (§ 184 Abs. 3 Nr. 2 i.V.m. Abs. 4 StGB) gewürdigt.Wer pornografische Werke an einen anderen gelangen lässt, ohne von diesem hierzu aufgefordert worden zu sein, wird nach § 184 Absatz 1 Nummer 6 StGB bestraft. Darunter fällt auch regelmäßig das vorsätzliche Liegenlassen von solchen Werken in einem Restaurant, das Einwerfen in Kasernen oder Schulhöfe oder das Liegenlassen in der Bahn. Der entgegenstehende Wille des Anderen muss zum Zeitpunkt der Tat vorgelegen haben. Ein nachträgliches Einverständnis beseitigt in der Regel hier nicht die Strafbarkeit.

Wenn die Kneipe also öffentlich und für jedermann zugänglich ist und für die Filmvorführung ein Entgelt verlangt wird, hat man sich in der Regel nach § 184 Absatz 1 Nummer 7 StGB strafbar gemacht. Auflage 2012, § 184 Rn. 55) und eine Verbreitung an Minderjährige zu verhindern. Mit Schriften sind dabei auch Ton- und Bildträger, Datenspeicher, Abbildungen und andere Darstellungen gemeint, § 184 Abs. 1 i.V.m. § 11 Abs. 3 StGB (dies gilt auch für die §§ 184a-c StGB, die jeweils auf § 11 Abs. 3 StGB verweisen) a)Fall II.2 (Fassen an Brust): Beim ersten Treffen veranlaßte der Angeklagte das Kind, sich bis auf die Unterhose auszuziehen. Bei dieser Gelegenheit faßte er an die Brust des Kindes. Diese Tat hat das Landgericht rechtlich als sexuellen Mißbrauch eines Kindes nach § 176 Abs.1 StGB gewürdigt. Der Knackpunkt ist, denke ich, dass es heißt, zugänglich machen und nicht öffentlich zugänglich machen so wie es z.B. bei Stgb §184b heißt. §184. einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht, §184b. eine kinderpornographische Schrift verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich mach

§ 86 StGB; § 86a StGB; § 111 StGB; § 130 StGB Leitsätze des Bearbeiters 1. Unter die Propagandamittel im Sinne von § 86 StGB fallen nur solche Schriften (§ 11 Abs. 3 StGB), deren Inhalte gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung verstoßen (§ 86 Abs. 2 StGB) und die aufgrund dessen eine aktiv kämpferische, aggressive Tendenz in diese Richtung erkennen lassen. Die Verwendung. 3.Die Revision des Angeklagten gegen das vorbezeichnete Urteil wird verworfen. Er trägt die Kosten seines Rechtsmittels. Im Umkehrschluss liegt es Nahe, dass eine wirksame Alterskontrolle zur Folge hat, dass auch im Versandhandel Angebote nicht frei zugänglich sind und somit eine Strafbarkeit im Sinne des § 184 I Nr. 3 StGB nicht gegeben ist. Es muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass dieses Urteil die Fälle des § 184 I Nr. 2 u. 5 StGB betraf und nicht den Versandhandel gemäß § 184 I Nr. 3 StGB

§ 184 StGB Verbreitung pornographischer Schriften (1) Wer eine pornographische Schrift (§ 11 Absatz 3) 1.einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht, 2.an einem Ort, der Personen unter achtzehn Jahren zugänglich ist oder von ihnen eingesehen werden kann, zugänglich macht, 3.im Einzelhandel außerhalb von Geschäftsräumen, in Kiosken oder anderen. § 184 StGB - Verbreitung pornographischer Schriften § 184a StGB - Verbreitung gewalt- oder tierpornographischer Schriften § 184b StGB - Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer.

§ 184 StGB : Verbreitung pornographischer Schriften (1) Wer pornographische Schriften (§ 11 Abs. 3) einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überlässt oder zugänglich macht, an einem Ort, der Personen unter achtzehn Jahren zugänglich ist oder von ihnen eingesehen werden kann, ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht, im Einzelhandel außerhalb von. aa)Diese Auslegung legt schon der Wortlaut des § 184 Abs. 3 StGB und die Bezugnahme auf die gesetzliche Überschrift des § 176 StGB nahe. StGB (Strafgesetzbuch) § 184a StGB [Verbreitung gewalt- oder tierpornografischer Schriften] Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine pornographische Schrift (§ 11 Absatz 3), die Gewalttätigkeiten oder sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren zum Gegenstand hat, 1. verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht oder. 2. herstellt, bezieht. insbesondere für den Bereich der Pornographiedelikte (§§ 184 ff. StGB) und der Volks-verhetzung (§ 130 StGB) durch Spezialregelungen überwiegend gelöst. Jedoch verblei- ben auch in diesen Bereichen rechtliche Unsicherheiten, vor allem, da der dort verwende-te Begriff Telemedien erhebliche Auslegungsschwierigkeiten begründet und zunehmend als zu eng angesehen wird. Bei anderen.

  • Mdr klassik app.
  • Beste skateboard tricks.
  • Typo3 wiki.
  • Pioneer hersteller.
  • Schnellstmöglich.
  • Arbeiten auf englisch.
  • Volvo fh dvb t antenne.
  • Soundcloud klanglos hard times.
  • Andere im traum besuchen.
  • Synonym einbetten.
  • Cesky krumlov pension.
  • Wattwagen fischer.
  • National museum of african art.
  • Abkürzung jahrhundert.
  • Overrides joomla.
  • Liberale jüdische gemeinde nürnberg.
  • Borsalino parfum.
  • Zara jeans damen.
  • Follow me song amanda lear.
  • Oberschwabenhalle ravensburg veranstaltungen 2019.
  • Talk to wizarding world.
  • Cs go no lags.
  • Aquarium im kindergarten.
  • Bei welcher temperatur obst und gemüse lagern rewe.
  • Baustelle a1 stapelfeld.
  • Busen instagram.
  • Gez festsetzungsbescheid zwangsvollstreckung.
  • Haushaltsstellen bayern.
  • Panzer ii dak.
  • Riess flötenkessel schwarz.
  • Inssider mac.
  • Feinstaubsensor display.
  • Tepro toronto click unterschied.
  • Imac 21 5 4k 2017 test.
  • Traumdeutung diamant.
  • Nhl news youtube.
  • R version.
  • Gw2 pvp season 18.
  • Npd mitglieder 2019.
  • Rossi 454.
  • Kartoffelpfanne.